King´s Cup 2017: 2 Medaillen und ein neuer Hoop-Rekord für den DSTV

In diesem Jahr hatte das DSTV Team so viele Debutanten wie noch nie: sage und schreibe 6 Spieler standen das erste Mal für Deutschland auf dem Court in Thailand! Kilian Thompson aus Elmshorn, Tim Poltrock und Chris Haut aus Kiel, Saeed Asiaban und Hossein Amiri Kondori aus Köln sowie Mohsen Padidar und Majid Salmani Tazehabdi aus Berlin gaben ihren Einstand. Khalil Döring, Tim Hellfeuer, Joschka Sebrantke, Gunnar Vogt und Thomas Kaiser ergänzten das Team, so dass wir in allen Wettbewerben an den Start gehen konnten.

Dank guter Leistungen auf dem Platz und einer noch besseren Teamleistung konnten wir dieses Jahr 2 Medaillen und einen neuen deutschen (und damit auch europäischen) Rekord im Hoop-Event mit nach Hause nehmen.

Die erste Aufgabe war der Hoop-Event.
Verstärkt und motiviert durch unsere 2 Spezialisten (Majid und Mhosen) wurde der Event dieses Jahr von allen etwas ernster genommen und wir hatten zum ersten Mal eine geordnete Taktik, die uns direkt 90 Punkte mehr als im letzten Jahr, und damit den neuen deutschen Rekord von 310 Punkten bescherte! Im Endeffekt war das der beachtliche 5. Platz.

Als nächstes stand das Regu-Event auf dem Programm.
Hier zeigten die Jungs (Tim, Tim, Chris, Khalil, Amir) vor allem gegen den Oman eine starke (Nerven-)Leistung und schafften es ins Halbfinale, wo sie sich aber dem deutlich überlegenen Regu aus Indien geschlagen geben mussten.
–> trotzdem freuen wir uns über die Bronzemedaille im Regu-Event Division 1!

Weiter ging es mit dem Double-Event
Hier durften sich Kilian, Joschka und Thomas gegen Pakistan aufwärmen, bevor es gegen unsere Freunde aus Belgien ging. In einem zeitweise sehr engen Match, gab es zwar den Pflichtsieg, aber im entscheidenden Spiel gegen den Iran machten wir zwar ein gutes Spiel, aber es reichte nicht um die absolut stabilen und abgeklärten Iraner ins Wanken zu bringen. Somit mussten wir uns mit dem 2. Platz in der Gruppe zufrieden geben. Da aber leider nur der Gruppensieger weiter kam (direkt ins Halbfinale), war der Double-Event bereits nach der Vorrunde für uns beendet.

Zum Schluss durften dann alle Mitgereisten nochmal im Team-Event ran.
Hier schafften wir es nach einem sehr engen und spannenden Match (Sieg im Tie-Break 3. Regu) uns gegen Kambodscha durchzusetzen. Im Finale allerdings fehlte uns das letzte Quäntchen Glück und Stabilität um das ebenso enge und spannende Match (Niederlage im Tie-Break 3. Regu) gegen Taiwan für uns zu entscheiden. Die Goldmedaille vor Augen, mussten wir uns dann leider doch mit Silber begnügen.

Ein besonderer Dank geht noch an unseren neuen Ausrüster, die WAGA-Company aus Singapur. Wir bedanken uns für die Unterstützung und hoffen auf eine langjährige Partnerschaft, die uns allen zugute kommt!

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