Entwicklung

Die deutsche Historie von Sepaktakraw

Wie gelangte Sepaktakraw von Asien nach Deutschland und wie hat sich der Sport entwickelt? Hier ein kurzer Überblick:

Sepaktakraw in Deutschland und Europa

Seit Anfang der 1990er Jahre wird an der Deutschen Sporthochschule in Köln eine Sepaktakraw AG angeboten, von der Anfang der 1990er Jahre erstmals Spieler bei eine Weltmeisterschaft in Thailand teilnahmen.

In Köln wird der erste Sepaktakraw-Verein Europas gegründet. Die „Big Bugs Cologne“ werden allerdings Ende des Jahrtausends aufgelöst.

Ab 2000 findet die AG wieder größeren Zulauf. Zur gleichen Zeit wird an der Elsa-Brandtröm-Schule in Elmshorn eine AG angeboten, die auch immer mehr Zuspruch findet.

Seit 2002 finden die ersten organisierten Turniere in Europa statt

Nach der Auflösung der „Big Bugs“ wird 2003 Takraw Cologne 03 e.V. gegründet. In Deutschland folgen Vereine in Elmshorn (2003), Berlin (2006), Bamberg (2007), Kiel (2008), und Heidelberg (2009). Zuletzt wurde in Hamburg bei Grü-Weiß Eimsbüttel eine Sepaktakraw-Sparte ins Leben gerufen und damit die Gründung des Deutschen Sepaktakraw Verbandes (DSTV) abgeschlossen.

Im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2004 reiste die deutsche Mannschaft in den Norden Thailands, um in Chiang Mai zusammen mit dem Schweizer Nationalteam an einem Trainingslager teilzunehmen. Spieler und Trainer der stadtbekannten Erstliga-Mannschaft Chiang Mai Elephants – darunter auch ehemalige Nationalspieler – brachten den Europäern eine Woche lang Grundlagen und Feinheiten näher. Für die europäischen Spieler war dies ein wichtiger Schritt, schließlich konnte man fortan auf ein viel größeres Repertoire an Trainingsinhalten zurückgreifen und sich sehr viel professioneller auf kommende Turniere vorbereiten.

2008 (offiziell! Seit 2004 inoffiziell) wird der europäische Dachverband gegründet – die Federation of European Sepak Takraw Associations (FESTA)

Bei den World Games 2005 in Duisburg präsentieren die Spekatakraw-Spieler aus Köln und Elmshorn den Sport. Die angekündigte Unterstützung des Weltverbandes ISTAF bleibt aus. Der italienische Verband hilft stattdessen.

Die dritten Schweizer Open im Jahr 2005 waren Startschuss für die Euro Series. Je nach Platzierung bei den Turnieren konnten im Regu und Double fortan über das Jahr Punkte gesammelt werden, die am Ende des Turnierjahres zusammengerechnet den Gesamtsieger – den inoffiziellen Europameister also – ermitteln sollten.

Seit 2006 ist ein Team der Malaysia Airlines regelmäßiger Gast auf den FESTA Turnieren. Sie haben dazu beigetragen, dass sich das Niveau in Europa stark verbessert hat. Außerdem fand das Frauen-Nationalteam der Phillipinen den Weg zu einem europäischen Turnier (Strasbourg 2010), sowie die Herren-Auswahlmannschaften aus Brasilien (Strasbourg 2010), Kanada (Strasbourg 2010), Iran (Strasbourg 2010, Köln 2010) China (Strasbourg 2012), Singapur (Elmshorn 2013). Desweiteren heben immerwieder Nachwuchs- und Universitätsteams aus Asie das Niveau in Europa an.

Die ersten deutschen Gesichter bei internationalen Titelkämpfen sollen 1987 und 2000 gesichtet worden sein. Da deren Spuren verschwommen sind, beginnt die Chronik eher im Jahr 2002, als ein Schreiben für die Hochschulesport-Ag in Köln eintraf, man möge doch bitte ein Team nach Thailand zur Weltmeisterschaft schicken. So geschah es, und seitdem entwickeln sich die Strukturen in Deutschland. Lesen Sie hier, wie es den deutschen Teams bei Wettbewerben außerhalb Europas ergangen ist.

30. Kings Cup (Bangkok, Thailand), Mai 2015

Fünf Spieler schickte der DSTV nach Bangkok. Gunnar Vogt und Thomas Kaiser (Köln), Joschka Sebrantke und die Newcomer Simon Voss und Hendrik Simon (alle Kiel).

Im Regu gelangen Siege gegen Australien und Bangladesh. Chinese Taipeh und vor allem die USA war aber in diesem Jahr besser.

Im Double wurden die Kieler gegen übermächtige Gegner gelost: Malaysia machte kurzen Prozess, gegen Singapur allerdings konnte bemerkenswert gut mitgehalten werden. Auch das Spiel gegen Chinese Taipeh ging knapp verloren.

Im Hoop-Wettbewerb wiederum gab es mit 210 Punkten den bisher größten erfolg zu feiern.

29. Kings Cup (Bangkok, Thailand), August 2014

Nach 2008 im Doppel und 2009 und 2013 im Regu hat es die Deutsche Auswahl im diesen Jahr erstmals im Team-Eventgeschafft, den Pokal und die Goldmedallien einzuheimsen.

Team-Event: Amran Salleh, Christian Rieck, Erik Möller, Robert Dolezik, Sebastian Schürmann, Simon Saborowski, Sven Schlüter, Tim Hellfeuer, Trung Tran (alle Elmshorn) und Benjamin Lemme (Berlin)

Regu-Event: Amran Salleh, Christian Rieck, Sebastian Schürmann, Simon Saborowski, Trung Tran

Double-Event: Christian Rieck, Robert Dolezik, Trung Tran

Im Regu Spiel gegen Japan war die Sensation zum greifen nahe. Nach dem Satzgewinn der deutschen im ersten Satz (21:14) konnten die Japaner den zweiten für sich entscheiden. Der dritte Satz ging dann schließlich denkbar knapp mit 21:19 an die Japaner.Trotzdem konnte die Deutsche Auswahl in jedem Spiel zeigen, dass sie in diese Division gehört, wenn es auch leider zu keinem Sieg gereicht hat.

ISTAF Super Series Final (Kuala Lumpur, Malaysia), März 2014

Christian Rieck (Elmshorn), Thomas Kaiser und Gunnar Vogt (Köln), der erstmals auf der Tekong-Position spielte, traten beim Abschlussturnier der Super Series an. Gegen Frankreich gelang der erste Sieg bei dieser Turnierserie, ansonsten konnte das neuformierte Team Satzgewinne gegen Iran und Indien verzeichnen, musste sich allerdings den USA und Thailand deutlisch geschlagen geben.

ISTAF Super Series (Bangkok, Thailand), September 2013

Während des Kings Cup in Udon Thani hat die Deutsche Speaktakraw Nationalmannschft eine Wildcard für das renommierte Super Series Turnier ein paar Tage später in Bangkok erhalten und durfte sich dort im Regu (3 vs 3) mit den besten Takraw-Teams der Welt messen. Francesco Schäfer (Köln), Trung Tran (Elmshorn), Joschka Sebrantke (Kiel) und Gunnar Vogt (Köln) nahmen die Einladung dankbar an.

Ein Satzgewinn gegen die ambitionierten Inder war dort als größter Erfolg zu nennen. Gegen Japan und Brunei konnte das deutsche Team ebenso gut mithalten. Malaysia war indes eine Nummer zu groß.

28. Kings Cup (Udon Thani, Thailand), September 2013

Erstmals fand der Kings Cup im Norden von Thailand statt – ein echtes Ereignis für Udon Thani udn das Publikumsinteresse an den titelkämpfen war entsprechend groß.

Der Kieler Fabian Vollstedt gab seine Kings Cup Premiere. Mit ihm konnte das Team personell aus dem Vollen schöpfen und in allen Wettbewerben teilnehmen.

Team:
– Gunnar Vogt, Francesco Schäfer, Thomas Kaiser (Köln)
– Sebastian Schürmann, Christian Rieck, Trung Tran (Elmshorn)
– Simon Sabrowoski (Elmshorn), Joschka Sebrantke, Fabian Vollstedt (Kiel)
– Coach: Phonehet Philavanh (Köln)

Zwei Niederlagen gegen Brunei und Laos standen am Ende zu Buche. Sebastian Schürmann, Christian Rieck und Trung Tran gelang mit einem Sieg gegen das dritte Regu von Laos ein Achtungserfolg.

Regu:
– Gunnar Vogt, Francesco Schäfer, Thomas Kaiser (Köln), Sebastian Schürmann, Simon Saborowski (Elmshorn)

Nach 2009 holte das deutsche Regu erneut die Goldmedaille in einem spannendem Fünfsatz-Match gegen Chinese Taipeh

Doppel:
– Christian Rieck, Trung Tran und Simon Saborowski (Elmshorn)

Nach drei Tagen Vorbereitung in Hanoi mit der Vietnamesischen Damen-Nationalmannschaft zeigten die Elmshorner eine starke Leistung im Doppel. ein Satzgewinn gegen China, eine Niederlage gegen Laos und ein Sieg gegen Iran bedeute am Ende den Verbleib in Division 1.

27. Kings Cup (Bangkok, Thailand), Juli 2012

Das deutsche Team hatte endlich wieder genügend Spieler beisammen, um im Team Event anzutreten.
Das Team:
Regu 1: Thomas Kaiser, Francesco Schäfer, Gunnar Vogt (Köln)
Regu 2: Simon Saborowksi, Sebastian Schürmann, Robert Dolezik (Elmshorn)
Regu 3. Trung Trang, Bobbyston Joseph (Elmshorn), Daniel Angerhausen (Köln)

Doppel: Trung Trang, Robert Dolezik und Simon Saborowski

Der Bericht:
http://kingscup2012.blogspot.de/

ISTAF Super Series Final (Bangkok, Thailand), Juli 2012

Nach einigen Absagen durfte Deutschland überraschend am Finale der Super Series in Bangkok teilnehmen und sah sich den stärksten Teams der Welt gegenüber. Bereits jetzt legendär: ein episches 5-Satz-Match gegen die USA und ein Satzgewinn gegen Vietnam

Mehr Infos

26. Kings Cup (Bangkok, Thailand), September 2011

Erstmals fährt ein reines Elmshorner Team zur WM mit den Routiniers Trung Trang und Sebastian Schürmann. Sven Schlüter und Dennis Schädlich komplettierten das Team. Weitere Infos hier im WM-Tagebuch

1. ISTAF Weltmeisterschaft (Kuala Lumpur, Thailand), Juli 2011

Erstmals fand in Kuala Lumpur eine Weltmeisterschaft, die nicht zu Ehren des thailändischen Königs abgehalten worden sind. Zusammen mit dem renommierten Sport-Promoter Ufa-Sports Asia bekam die WM einen offizielleren und professionelleren Anstrich, die Spiele wurden größtenteils live im TV ausgestrahlt und die besten 12 Mannschaften konnten sich für eine anschließende Super Serie qualifizieren. Das Deutsche Team mit Robert Dolezik, Simon Saborowski (beide Elmshorn) sowie Thomas Kaiser, Francesco Schäfer und Gunnar Vogt (alle Köln) wurde nach Niederlagen gegen Singapur, Brunei und Myanmar sowie einem Sieg gegen Sri Lanka 16. von 24 Teams.

WM-Blog von Takraw Cologne

Beach-Takraw Test-Event (Oman), Oktober 2010

Um die bevorstehenden Asian Beachgames unter professionellen Bedingung zu testen, hat das Kommittee des Golfstaates jeweils eine Mannschaft aus Singapur, Iran und Deutschland eingeladen. Es wurde ein Team-Event gespielt mit je zwei Team pro Nation bestehend aus zwei Spielern. Noch wenig eingespielt unterlag Deutschland Iran und Oman, zeigte aber beim 2:0 Sieg gegen das starke und favorisierte Team aus Singapur, dass die Einladung berechtig war.

Team 1:
Sallem Salleh, Gunnar Vogt, Francesco Schäfer, Reto Loeliger
Team 2:
Simon Saborowski, Joschka Sebrantke, Tim Hellfeuer, Daniel Angerhausen

25. Kings Cup (Chiang Mai, Thailand), Juli 2010

Vom 26. Juli bis 1. August 2010 fand der 24. Kings Cup statt. Lest hier im WM-Blog, was los war

24. Kings Cup (Bangkok, Thailand), August 2009

Der Kings Cup 2009 ist Sinnbild der stetigen Weiterentwickklung von Sepaktakraw in Europa und kann als bisher erfolgreichste WM bezeichnet werden. Im Team-Event gewann das deutsche Team nach Niederlagen gegen Brunei und Indien sowie Siegen gegen Sri Lanka und Pakistan die Bronzemedaille.

Team 1: Francesco Schäfer, Thomas Kaiser Gunnar Vogt (Köln)
Team 2: Christian Rieck, Trung Tran, Robert Dolezik, Simon Saborowski (Elmshorn)
Team 3: Joschka Sebrantke (Kiel/Emlshorn), Torben Liebrecht, Tim Hellfeuer (Elmshorn)

Trainer: Phonephet Philavanh (Köln)

Nach 2002 fand auch wieder ein einfacher Regu-Wettbewerb statt. Hier gewann Deutschland mit dem Kölner Trio Francesco Schäfer, Thomas Kaiser Gunnar Vogt die Goldmedaille in Division II.

Im Double gingen Robert Dolezik und Simon Saborowski in Division II an den Start und gewannen Silber nach einer Finalniederlage gegen Kambodscha.

Christian Rieck und Trung Tran starteten nach ihrem letztjährigen Gewinn in Division I und besiegten dort die starken Profis aus dem Iran, scheiterten aber knapp an Laos.

http://takrawwm.blogspot.com/

23. Kings Cup (Bangkok, Thailand), Juli 2008

Brunei, Philippinen und China hießen die Gegner im Team-Event. Außer einiger Achtungserfolge gegen die hohen Favoriten (Satzgewinn gegen China und die Philippinen) war für das deutsche Team nichts zu holen, außer einer schmeichelhaften Bronzemedaille.

Team 1: Francesco Schäfer, Thomas Kaiser, Gunnar Vogt (Köln)
Team 2: Salem Salleh, Trung Tran, Robert Dolezik (Elmshorn)
Team 3: Christian Rieck, Simon Saborowski, Sebastian Schürmann (Elmshorn)
Trainer: Phonephet Philavanh (Köln)

Im Double gewann das deutsche Duo um Christian Rieck und Trung Tran die Goldmedaille in Division III und errang damit den größten internationalen Erfolg für das deutsche Team.

http://takrawwm.blogspot.com/

MPSJ Open (Kuala Lumpur), Juli 2007

Sebastian Schürmann, Simon Saborowski, Trung Tran, Tim Hellfeuer (Elmshorn) gewinnen beim Vorbereitungs-Turnier für den Kings Cup gegen das Nationalteam Singapurs.

22. Kings Cup (Bangkok, Thailand), Juli 2007

Im Team Event erzielte das deutsche Team Achtungserfolge und schaffte es bei den knappen Niederlagen gegen Indien und Japan jeweils ein Spiel zu gewinnen. Gegen Kambodscha gingen allerdings alle drei Teamspiele verloren

Team 1: Francesco Schäfer, Thomas Kaiser, Phillipp Klinger (Köln), Christian Rieck (Elmshorn)
Team 2: Sebastian Schürmann, Simon Saborowski, Trung Tran, Tim Hellfeuer (Elmshorn)
Team 3: Worawat Wiengchai, Suraphot Onsri, Wasanti Pasit (Köln)

Im Doppel der Division 2 gewannen Trung Tran, Christian Rieck und Francesco Schäfer die Bronzemedaille nach Siegen über Pakistan und Frankreich sowie Niederlagen gegen Brasilien und USA

Französisch Guyana, 2006

Francesco Schäfer, Daniel Angerhausen (Köln) sowie Sebastian Schürmann und Sallem Salleh (Elmshorn) folgten der Einladung der guyanesischen Exil-Laoten und nahmen im Norden Südamerikas an einem Turnier teil. Sie gewannen gegen Auswahlteams aus der Schweiz, Frankreich und Brasilien.

20. Kings Cup (Bangkok, Thailand), Dezember 2005

Das deutsche Nationalteam bestand in diesem Jahr zum ersten Mal sowohl aus Kölner als auch aus Elmshorner Spielern, die sich zusammen auf der Insel Kho Samet mit einheimischen Spielern auf das Turnier vorbereiteten.

Im Team-Event erreichte die deutsche Mannschaft nach einem 2:1 Sieg gegen Brasilien und einer 0:3 Niederlage gegen Singapur das Viertelfinale – der bis dato größte Erfolg einer nicht-asiatischen Mannschaft bei internationalen Titelkämpfen. In der Vorschlussrunde scheiterte Deutschland dann allerdings deutlich am späteren Vizeweltmeister Malaysia, zeigte sich aber insgesamt stark verbessert.

Team Event:
Team 1: Francesco Schäfer, Bastian Franken, Gunnar Vogt (Köln)
Team 2: Christian Rieck, Thomas Kaiser (Köln), Sebastian Schürmann (Elmshorn)
Team 3: Daniel Angerhausen (Köln), Robert Dolezik, Simon Saborowski (Elmshorn)
Trainer: Phonepeht Philavanh (Köln)

Im Double reichte es für Team 1 nach der Halbfinal-Niederlage gegen Kambodscha zur Bronzemedaille

Aufstellung Double:
Team 1: Gunnar Vogt, Francesco Schäfer (Köln)
Team 2: Robert Dolezik, Simon Saborowski, Sebastian Schürmann (Elmshorn)

International Championships (Penang, Malaysia), 2004

Auf Einladung des Sepaktakraw-Verbandes von Malaysia reisten die Elmshorner Spieler Salem Salleh, Simon Saborowski, Sebastian Schürmann und Trung Tran nach Penang, um dort an internationalen Titelkämpfen teilzunehmen.

Die Spiele gingen allesamt verloren

19. Kings Cup (Bangkok, Thailand), Dezember 2004

Nach 2002 konnte die deutsche Mannschaft auch wieder für den Team-Event eine Mannschaft melden. Die Vorrundengegner Singapur und China entpuppten sich allerdings als zu stark für das deutsche Team.

Team 1: Francesco Schäfer, Sebastian Binn, Gunnar Vogt, Sebastian Rieck
Team 2: Christian Rieck, Thomas Kaiser, Daniel Angerhausen
Team 3: Philipp Klinger, Klaus Oepen, Markus Krämer

Erstmals wurde zudem ein Double-Event ausgetragen. In Division III gewannen Francesco Schäfer und Sebastian Binn Silber. Thomas Kaiser, Christian Rieck und Daniel Angerhausen holten die Bronzemedaille.

Zum ersten Mal ging auch ein deutsches Damen-Duo an den Start. Jamila Boussaad und Mauela Krafft waren bei ihrer Premiere allerdings chancenlos gegen ein Double aus Südkorea.

18. Kings Cup (Patthalung, Thailand), Juni, 2003

Fünf Kölner Spieler nahmen als deutsche Nationalmannschaft an den Weltmeisterschaften teil. Im Regu-Event unterlag man nach Siegen gegen die Schweiz und Sri Lanka im Halbfinale der Division III schließlich Kambodscha und musste sich mit der Bronzemedaille zufrieden geben.

Aufstellung:Sebastian Rieck, Christian Rieck, Sebastian Binn, Francesco Schäfer, Gunnar Vogt, Phonephet Philavanh (Trainer)

Der Team-Event fand ohne deutsche Beteiligung statt.

17. Kings Cup (Nakhon Pathom, Thailand), April 2002

Spieler der Kölner Hochschulsport AG nehmen als deutsche Delegation an einer Weltmeisterschaft teil. Im Team-Event mussten sich die Spieler den klar überlegenden Mannschaften aus Japan, Indonesien und dem späteren Vizeweltmeister Malaysia geschlagen geben.

Team 1: Sebastian Rieck, Bastian Franken, Gunnar Vogt
Team 2: Sebastian Binn, Lars Adam, Daniel Angerhausen, Fritz Frankenfeld
Team 3: Erwin „Monty“ Gutic, Ulf Brunner, Francesco Schäfer

Im Regu-Event der Division III gewinnen Francesco Schäfer, Gunnar Vogt und Ulf Brunner die Silbermedaille nach Vorrundensiegen gegen Sri Lanka und der Final-Niederlage gegen die USA.

Kings Cup 1987 und 2000

Erstmals nimmt ein deutsches Team 1987 an den weltweiten Titelkämpfen teil. Es folgt eine Teilnahme im Jahr 2000. Genauere Angaben liegen hierzu nicht vor.